Dr. Martin Dippon

Leiter des Bruno-Stäblein-Archivs

martin.dippon@uni-wuerzburg.de

Spechstunde nach Vereinbarung. Anmeldung am besten per E-Mail.

Kurzvita

Geboren 1974 in Bietigheim-Bissingen. Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Kreissparkasse Ludwigsburg. Anschließend Studium der Musikwissenschaft, Philosophie und Neueren deutschen Literatur an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen. 2003 Redakteur der Denkmäleredition der Gesellschaft für Musikgeschichte in Baden-Württemberg. Von 2003 bis 2008 Promotionsstudium an der Universität Regensburg über satztechnische Strukturen in den Motetten von Josquin des Prez. Ab 2005 Redakteur der Fachzeitschrift für Katholische Kirchenmusik Musica sacra. Von Januar 2009 bis Mai 2010 Vertretung von PD Dr. Michael Klaper, seit Juni 2010 Leiter des Bruno-Stäblein-Archivs an der Universität Würzburg.

Publikationen

Selbständige Schriften

Determination und Freiheit. Studien zum Formbau in den Motetten Josquins.
Regensburger Studien zur Musikwissenschaft, Bd. 8, Tutzing 2010.

Lexikonartikel

„Domenico Maria Ferrabosco”, in: MGG2 Personenteil Bd. 6, Kassel u.a. 2001, Sp. 1005-1006.
„Nicolas Formé”, in: MGG2 Personenteil Bd. 6, Kassel u.a. 2001, Sp. 1468-1470.
„(Johann) Christoph Hitzenauer”, in: MGG2 Personenteil Bd. 9, Kassel u.a. 2003, Sp. 69-70.